Information und Einladung zu einer ICBUW-Filmveranstaltung in Berlin am 25.1.2026

14. Januar 2026 Publikationen

Vor fünf Jahren, am 21.1.2021, trat der Atomwaffenverbotsvertrag (AVV) in Kraft. Er stellt  einen Meilenstein auf dem Weg zur nuklearen Abrüstung dar, dem sich die Nuklearwaffenmächte – mehr denn je – verschließen. Ihn zu beschreiten, ist jedoch ohne Alternative, will man die Menschheit vor unermesslichen Opfern, ja der eigenen Auslöschung, bewahren.

Zwei kurze Dokumentarfilme demonstrieren die Dimensionen: „Horrors of Hiroshima“ (USA, 2025), der in schonungsloser Detailliertheit die schrecklichen medizinischen und physischen Auswirkungen des Hiroshima-Bombenangriffs zeigt, sowie „Nuclear Savage“, ein weiterer Film zu den katastrophalen Folgen der Atomtests im so „idyllischen“ Raum des Pazifiks. Ein Filmclip der zivilgesellschaftlichen Bewegung ICAN, die wesentlichen Anteil am Zustandekommen des AVV hat, leitet über zur Diskussionsrunde. Sie wird unterstützt durch ein Panel mit: Juliane Hauschulz (IPPNW/ICAN) und Prof. Manfred Mohr (IALANA/ICBUW).
Die Veranstaltung am Sonntag, den 25.1., 18 Uhr, ist gedacht als Auftakt für eine Reihe: Unseen Cinema. Untold Stories – gewidmet der Umweltzerstörung durch Krieg, durch Atom- und Uranwaffen und dem Widerstand dagegen. Präsentiert vom Internationalen Uranium Film Festival Berlin, ICBUW und Lichtblick-Kino Berlin (Kastanienallee 77, 10435 Berlin).

Mehr Infos und Tickets unter: https://lichtblick-kino.org/special/26-01-25-uffb-unseen-cinema-untoldstories/

Kontakt:
IUFF Berlin, Jutta Wunderlich, uraniumfilmfestivalberlin@gmx.de
ICBUW, Prof. Manfred Mohr, info@icbuw.eu
Lichtblick-Kino, Elisa Rosi, presse@lichtblick-kino.org